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BERNARDA ALBAS
HAUS von Federico García Lorca
Regie Peter Huber
Musik Petra Schrott
Ensemble Helene Mittersteiner, Rita Frasnelli, Irmi Pedoth, Johanna Mittersteiner,
Frieda Gorfer, Alexandra Waldboth, Kathrin Hirber, Dolores Mair,
Maria Kofler, Claudia Huber
Bernarda Albas zweiter Mann, Antonio María Benavidas, ist gerade gestorben und die Witwe verhängt erstmal eine achtjährige Trauer über ihre fünf bereits erwachsenen Töchter. Als nun ein junger Mann um die Hand Angustias, der ältesten und hässlichsten von allen, anhält, stimmt Bernarda dieser Verlobung aus sehr pragmatischem Kalkül zu. Unglücklicherweise verlieben sich aber auch Martirio und Adela, die beiden jüngsten der Töchter, in diesen Pepe el Romano. Tragischerweise gelingt es Adela, bevorteilt durch ihre Schönheit und Jugend, die Gunst des Verlobten ihrer Schwester zu gewinnen. Lange will Bernarda diese verbotene Verbindung nicht wahr haben. Als sie sich jedoch von Adela selbst mit dieser Tatsache konfrontiert sieht, schießt sie in einem Wutanfall auf den Brautwerber, der, leicht verwundet, auf einem Pferd die Flucht ergreift. Adela, von Martirio in der Meinung bestärkt, ihr Liebhaber sei tot, geht in ihr Zimmer und erhängt sich. |
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